Ein Muss für jene, die wissen möchten, warum Sansibar auch „Gewürzinsel" genannt wird.
In der Vergangenheit brachten die Sultane vom Oman viele Gewürze nach Sansibar, unter anderem Zimt, Pfeffer, Safran, Kardamon, Vanille, Muskat und - Gewürznelken. Ihr Duft schwebt während der Erntezeit von Juli bis Dezember über der ganzen Insel - daher der Name.

Durch Anbau und Export der begehrten und teuren Gewürze wurde die Insel einst reich.
Heutzutage spielt der Gewürzhandel keine allzu große Rolle mehr, aber im Inselinneren gibt es immer noch viele Gewürzfarmen.
Lassen Sie sich zu einem Spaziergang einladen, bei dem Sie je nach Saison bis zu 50 verschiedene Früchte, Gewürze und Pflanzen sehen, riechen, anfühlen und zum Teil auch schmecken können. Ihr Führer wird Ihnen Blätter, Zweige und Früchte von den Büschen und Bäumen pflücken und Sie werden erstaunt sein, wie die Gewürze, die Sie bisher nur aus dem heimischen Gewürzregal kannten, in der Natur aussehen.
Sie haben die Gelegenheit, alle möglichen Gewürze zu kaufen - ein Stückchen Sansibar für zu Hause.